Die neue Methode des Dirigierens

Während in den gängigen Dirigierschulen der Schwerpunkt auf der Schlagtechnik liegt, geht Conduct weiter und behandelt Dirigieren ganzheitlicher. Conduct stellt Dirigieren in einen neuen und umfassenderen Kontext. Mit Conduct erreichen Dirigentinnen und Dirigenten mehr Intensität, Ausdruckskraft und Tiefe. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ausbildungen steht bei Conduct nicht die Bewegung im Focus, sondern die der Bewegung zu Grunde liegende Energie.

Der Name

Aus dem Englischen im Sinne von führen, leiten, managen; dem Ganzen eine Richtung geben. Conductor ist der englische Begriff für Dirigent.  

Zielgruppe

Conduct richtet sich an professionelle Dirigenten und Dirigentinnen oder solche in Ausbildung. Ideal ist Conduct als Ergänzung zu einem Dirigierstudium, oder für Musiker mit Dirigierambitionen. Conduct gibt Dirigenten eine Methode in die Hand, welche ihre musikalische Gestaltungskraft bedeutend und nachhaltig steigert.

Entstehung von Conduct

Bereits als Teenager hatte ich im Lehrerseminar die Möglichkeit, das Wahlfach Dirigieren zu belegen. Es folgten ein Musikstudium mit Schwerpunkt Chordirigieren, an das ich Nachdiplomstudien in Orchesterdirigieren anschloss. Zudem besuchte ich einige Dirigierworkshops und Meisterkurse. Stets blieb jedoch der Eindruck, dass etwas Wesentliches fehlt. Namhafte Dirigenten haben sich dahingehend geäussert, dass man dirigieren weder lernen noch lehren kann. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass dies durchaus seine Berechtigung hat, sofern man vom herkömmlichen Dirigierunterricht ausgeht. Conduct bietet jedoch eine Methode, die tiefer in das Geheimnis und die Essenz des Führens von Musikern und des Gestaltens von Musik eindringt.